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Jimmy Madison

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James Henry „Jimmy“ Madison III (* 17. Februar 1947; † 29. Oktober 2026 in New York City[1]) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Schlagzeug).

Leben und Wirken

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Madison stammte aus Cincinnati und galt früh als Wunderkind am Schlagzeug. Mit 19 Jahren wurde er von Lionel Hampton engagiert und zog zwei Jahre später nach New York City und spielte im Laufe seiner Karriere mit Größen des Modern Jazz und des Musikgeschäfts wie Quincy Jones, James Brown, Gerry Mulligan, Nina Simone, Chet Baker, Al Cohn, Roland Kirk, Joe Farrell, George Benson, Richie Havens, Stan Getz, Hubert Laws, Lee Konitz, Anita O’Day, Art Farmer, Ray Barretto, Shirley MacLaine, dem Duke Ellington Orchestra, und The Joffrey Ballet; außerdem leitete er eigene Bands. Seine 60 Jahre umfassende Karriere beschrieb er in seiner Autobiografie Drummer Boy, My Life Playing for the Greats of Jazz and Funk.[1] In den 1980er- und 1990er-Jahren arbeitete Madison zudem als Toningenieur in New York und leitete sein eigenes Jimmy Madison Studio in New York City sowie die Garden Productions Studios.

Madison wurde in die Cincinnati Jazz Hall of Fame aufgenommen und von der Jazz Foundation of America ausgezeichnet.[1]

Diskographische Hinweise

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Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 Nachruf. In: legacy.com. 1. November 2026, abgerufen am 2. November 2026 (englisch).