Universitätsarchiv Heidelberg
Das Universitätsarchiv Heidelberg ist das Archiv der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Als Stabsstelle des Rektorates ist das Universitätsarchiv Heidelberg nach der Archivordnung der Universität Heidelberg[1] und dem Landesarchivgesetz Baden-Württemberg für die Unterlagen der Hochschule zuständig. Es befindet sich im ehemaligen Gebäude der Heidelberger Volksbank in der Akademiestraße 4.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Wurzeln des Archivs reichen bis in die Anfänge der Heidelberger Universität zurück. Am 8. Februar 1388 ließ Gründungsrektor Marsilius von Inghen eine kleine Kiste mit den Gründungsdokumenten in der Universitätstruhe hinter dem Hauptaltar der Heiliggeistkirche deponieren[2]. Mitte des 16. Jahrhunderts kam es mit zunehmender Verwaltungstätigkeit zur Anstellung eines hauptamtlichen Syndikus und zur Unterbringung des rasch anwachsenden Schriftgutes in der Sakristei des Augustinerklosters[3], das der Universität vom Pfalzgrafen mit päpstlicher Genehmigung inkorporiert worden war. Im Unterschied zur berühmten Bibliotheca Palatina wurde das Archiv vor der Einnahme Heidelbergs durch katholische Truppen 1621 nach Heilbronn evakuiert und anschließend in Frankfurt am Main gelagert, bis es 1651 wieder der Universität übergeben wurde[4]. Auch im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688–1697) konnte der Archivbestand kurz vor der Zerstörung Heidelbergs geflüchtet werden, während die Bestände des Heidelberger Stadtarchivs nahezu vollständig verbrannten[5]. Als es mit dem Übergang Heidelbergs an Baden 1803 zur Reorganisation der Universitäten kam, wurde die Altregistratur durch eine neue ersetzt und dem Archiv übereignet, das aus Raumgründen 1845 in die Universitätsbibliothek überführt wurde.
Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem die Archivalien in den Schlössern Zwingenberg und Bödigheim sowie im Salzwerk Heilbronn ausgelagert waren, wurde das Universitätsarchiv 1953 in den Südflügel der Neuen Universität verlegt. Als die Räumlichkeiten trotz Außenmagazinen in der Sandgasse 11 und im Anbau der Alten Universität zu eng wurden, zog das Archiv 1971/72 in die ehemalige Zweigstelle der Bezirkssparkasse am Friedrich-Ebert-Platz 2 um. 1998/99 folgte eine Erweiterung durch die Übernahme von Räumlichkeiten der Heidelberger Volksbank in der Akademiestraße 4[6].
Bestände
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Bestände des Universitätsarchivs Heidelberg reichen durch die Inkorporation von Klöstern und Stiften (u. a. Lambrecht, Weidas und Zell) weit vor die Universitätsgründung bis in das 13. Jahrhundert zurück. Auf ca. 6000 Regalmetern werden neben 1760 Urkunden (1234–1814) umfangreiche Amtsbuchbestände (Rektorbücher, Matrikel, Fakultätsbücher), Akten aus Verwaltung und Fakultäten (darunter seit 1880 auch Studierendenakten) sowie sonstiges Dokumentationsgut wie Nachlässe, Fotos und Filme, Drucksachen, Flugblätter und Plakate, Pläne oder museale Gegenstände verwahrt[7]. Die Altbestände sind online recherchierbar[8], wichtige Teile (Urkunden und Amtsbücher) wurden zudem in den letzten Jahren durch Drittmittelprojekte digitalisiert[9]. Hinzu kamen besondere Digitalisierungsprojekte wie jenes zum Bildprogramm im historischen Studentenlokal "Zum roten Ochsen"[10].
Leitung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1945–1947: Hermann Finke (kommissarische Leitung)
- 1947–1952: Walter Peter Fuchs (Vertretung)[11]
- 1952–1962: Hans Krabusch (im Nebenamt)
- 1962–1974: Ahasver von Brandt (Senatsbeauftragter)[12]
- 1964–1988: Hermann Weisert (Archivleitung)
- 1989: Klaus Martin Graf (Archivleitung)
- 1989–1991: Eike Wolgast (kommissarische Leitung)[13]
- 1991–1995: Christian Renger (Archivleitung)
- 1996–2010: Werner Moritz (Archivleitung)
- seit 2010: Ingo Runde (Archivleitung)
Schriftenreihen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Heidelberger Schriften zur Universitätsgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ingo Runde (Hg.), Universitätsarchive in Südwestdeutschland. Geschichte – Bestände – Projekte. Tagung anlässlich des 625-jährigen Jubiläums der Ersterwähnung einer Archivkiste der Universität Heidelberg zum 8. Februar 1388, Heidelberg 2013.
- Fletcher Dubois / Hans-Peter Gerstner (Hgg.), Comenius in Heidelberg. Student in Heidelberg – Lehrer der Menschheit, Heidelberg 2014.
- Marco Birn, Die Anfänge des Frauenstudiums in Deutschland. Das Streben nach Gleichberechtigung von 1869-1918 dargestellt anhand politischer, statistischer und biografischer Zeugnisse, Heidelberg 2015.
- Klaus-Peter Schroeder, "Tod den Scholaren!" – Studentenkriege, Revolten, Exzesse und Krawalle an der Heidelberger Universität von den Anfängen bis zum Ausgang des 20. Jahrhunderts, Heidelberg 2016.
- Jörg Riecke, Geschichte der Germanistik in Heidelberg, Heidelberg 2016.
- Ingo Runde (Hg.), Die Universität Heidelberg und ihre Professoren während des Ersten Weltkriegs, Tagung 6. bis 7. November 2014 im Universitätsarchiv Heidelberg, Heidelberg 2017.
- Benjamin Müsegades / Ingo Runde (Hgg.), Universitäten und ihr Umfeld. Südwesten und Reich in Mittelalter und Früher Neuzeit. Beiträge zur Tagung im Universitätsarchiv Heidelberg am 6. und 7. Oktober 2016, Heidelberg 2019.
- Klaus-Peter Schroeder, Jurisprudenz und Poesie, Heidelberg 2018.
- Heike Hawicks / Ingo Runde (Hgg.), Universitätsmatrikeln im deutschen Südwesten. Bestände, Erschließung und digitale Präsentation. Beiträge zur Tagung am 16. und 17. Mai 2019 im Universitätsarchiv Heidelberg, Heidelberg 2020.
- Ingo Runde / Matthias Scherer (Hgg.), Emil Julius Gumbel. Mathematiker - Publizist - Pazifist. Beiträge zur Tagung im Universitätsarchiv Heidelberg am 22. Juli 2019, Heidelberg 2022.
- Heike Hawicks / Ingo Runde (Hgg.), Max Weber in Heidelberg. Beiträge zur digitalen Vortragsreihe an der Universität Heidelberg im Sommersemester 2020 anlässlich des 100. Todestages am 14. Juni 2020, Heidelberg 2022.
- Klaus-Peter Schroeder, Ehre, wem Ehre gebührt! Ehrenpromotionen an der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg, Heidelberg 2025.
- Folker Reichert (Hg.), Kuno Fischer (1824–1907), Mein Lebenslauf, Heidelberg 2025.
Schriften / Archiv und Museum der Universität Heidelberg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Reinhard Düchting u. a., Olympia Fulvia Morata. Stationen ihres Lebens, Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 1998.
- Die Universität [Heidelberg] zwischen Revolution und Restauration. Ereignisse und Akteure 1848/49, hg. von Petra Nellen, Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 1998.
- Karl Heinrich Rau, Die vierzig Tage in Heidelberg. Erinnerungen an den badischen Aufstand im Sommer 1849, bearb. von Gabriele Haupt / Werner Moritz / Bernhard Stier / Gerd Wippermann, Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 1999.
- Petra Schaffrodt (Bearb.), Marie Baum. Ein Leben in sozialer Verantwortung, Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 2000.
- Martin Bucer (1491-1551). Auf der Suche nach Wiederherstellung der Einheit, bearb. von Albert de Lange / Thomas Wilhelmi, Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 2001.
- Armin Schlechter (Bearb.), Gustav Radbruch (1878-1949). Zeitzeuge des 20. Jahrhunderts zwischen Rechtswissenschaft und Politik, Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 2002
- Sabine Happ / Werner Moritz, Die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Ansichten – Einblicke – Rückblicke, Erfurt Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 2003.
- Eberhard Demm (Bearb.), Geist und Politik. Der Heidelberger Gelehrtenpolitiker Alfred Weber (1868-1958), Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 2003.
- Werner Moritz (Hg.), Eine neue Gründungsurkunde für die Universität Heidelberg, Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 2005.
- Frank Engehausen / Susan Richter / Armin Schlechter (Bearb.), Georg Gottfried Gervinus 1805-1871. Gelehrter – Politiker – Publizist, Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 2005.
- Claudia Rink (Hg.), "weder Kosmopolit noch Spießbürger" – Der badische Dichter und Heidelberger Professor der Ästhetik Aloys Schreiber (1761-1841), Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 2006.
- Gerhard Schwinge, "freundlich und ernst". Friedrich Heinrich Christian Schwarz. Theologieprofessor und Pädagoge in Heidelberg 1804-1837 und die Heidelberger Gesellschaft seiner Zeit, Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 2007.
- Frank Engehausen / Armin Schlechter / Jürgen Paul Schwindt (Hgg.), Friedrich Creuzer 1771–1858. Philologie und Mythologie im Zeitalter der Romantik, Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 2007.
- Claudia Rink (Hg.), "Mit Spaten und Feder" - Johann Metzger 1789-1852: Landschaftsarchitekt, Botaniker und Gestalter des Heidelberger Schlossgartens, Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 2008.
- Regina Baar, Flucht ins Land der Schönheit. Briefwechsel zwischen Georg Gottfried Gervinus und Karl Hegel auf ihrem Weg aus den politischen Konflikten des deutschen Vormärz nach Italien - und zurück (1837-1839), Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 2008.
- Werner Moritz / Klaus-Peter Schroeder (Hgg.), Carl Joseph Anton Mittermaier 1787-1867. Ein Heidelberger Professor zwischen nationaler Politik und globalem Rechtsdenken im 19. Jahrhundert, Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 2009.
- Klaus Hübner, Gustav Robert Kirchhoff (1824-1887). Das gewöhnliche Leben eines außergewöhnlichen Mannes, 2010
- Claudia Rink (Hg.), Robert und Clara Schumann an Oberrhein und Neckar, Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 2010.
- Frank Engehausen / Werner Moritz (Hgg.) unter Mitarbeit v. Gabriel Meyer, Die Jubiläen der Universität Heidelberg 1587-1986. Begleitband zur Ausstellung im Universitätsmuseum Heidelberg 19. Oktober 2010 – 19. März 2011, Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 2010.
- Wolfgang Seifert (Hg.), "Japanische Studenten im Heidelberg der 1920er Jahre". Ein Aspekt der deutsch-japanischen Wissenschaftsbeziehungen in den 1920er Jahren, Heidelberg – Ubstadt-Weiher u. a. 2013.
Heidelberger Gelehrtenlexikon
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Projekt im Universitätsarchiv Heidelberg unter Leitung von Eike Wolgast[14]
- Dagmar Drüll, Heidelberger Gelehrtenlexikon 1386–1651, Berlin/Heidelberg 2002, ISBN 978-3-540-43530-3.
- Dagmar Drüll, Heidelberger Gelehrtenlexikon 1652–1802, Berlin/Heidelberg 1991, ISBN 978-3-540-53472-3.
- Dagmar Drüll, Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803–1932, Berlin/Heidelberg 1986, ISBN 978-3-540-15856-1, 2. erw. Auflage Wiesbaden 2019, ISBN 978-3-658-26397-3.
- Dagmar Drüll, Heidelberger Gelehrtenlexikon 1933–1986, Berlin/Heidelberg 2009, ISBN 978-3-540-88834-5.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hans Krabusch, Das Archiv der Universität Heidelberg. Geschichte und Bedeutung, in: Ruperto Carola. Sonderband, hg. von Gerhard Hinz, Heidelberg 1961, S. 82–111.
- Werner Moritz, Das Archiv der Universität Heidelberg, in: Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt 2, 1997, S. 243–246.
- Päpste – Kurfürsten – Professoren – Reformatoren. Heidelberg und der Heilige Stuhl von den Reformkonzilien des Mittelalters bis zur Reformation. Katalog zur Ausstellung im Kurpfälzischen Museum vom 21. Mai bis 22. Oktober 2017, hrsg. vom Universitätsarchiv Heidelberg durch Heike Hawicks und Ingo Runde sowie vom Historischen Verein zur Förderung der internationalen Calvinismusforschung e.V. und vom Kurpfälzischen Museum Heidelberg, Heidelberg / Neustadt a.d.W. / Ubstadt-Weiher / Basel 2017 (online PDF).
- Ingo Runde, Das Universitätsarchiv Heidelberg. Von der parva archella zum modernen Archivbetrieb, in: Universitätsarchive in Südwestdeutschland. Geschichte - Bestände - Projekte. Tagung anlässlich des 625-jährigen Jubiläums der Ersterwähnung einer Archivkiste der Universität Heidelberg zum 8. Februar 1388 (Heidelberger Schriften zur Universitätsgeschichte 1), hrsg. von Ingo Runde, Heidelberg 2013, S. 47–71 (online PDF).
- Ingo Runde, Der Urkundenbestand des Universitätsarchivs Heidelberg – Digitalisierung, Erschließung, Provenienzrekonstruktion und Onlinestellung, in: Archivar. Zeitschrift für Archivwesen 72/4, 2019, S. 323–324 (online-PDF).
- Ingo Runde, Die Matrikelüberlieferung der Universität Heidelberg von der Gründung bis ins „digitale Zeitalter“, in: Universitätsmatrikeln im deutschen Südwesten. Bestände, Erschließung und digitale Präsentation. Beiträge zur Tagung am 16. und 17. Mai 2019 im Universitätsarchiv Heidelberg (Heidelberger Schriften zur Universitätsgeschichte 9), hrsg. von Heike Hawicks / Ingo Runde, Heidelberg 2020, S. 45–81.
- Ingo Runde / Florian Schreiber, Amtsbücher im Universitätsarchiv Heidelberg. Bestand, Überlieferung, Digitalisierung, in: Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt 2023, S. 245–252 (online-PDF).
- Hermann Weisert, Das Universitätsarchiv Heidelberg und seine Bestände, in: Ruperto Carola 25, Heft 52, 1973, S. 21–25.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Universität Heidelberg: Archivordnung der Universität Heidelberg. Universität Heidelberg, 15. Juli 2014, abgerufen am 5. Juni 2026 (deutsch).
- ↑ Jürgen / Lutzmann Miethke: Die Rektorbücher der Universität Heidelberg (Band 1): 1386 - 1410 (zugleich das erste Amtsbuch der Juristischen Fakultät). Heidelberg 1999, doi:10.11588/diglit.2227.
- ↑ Eduard Winkelmann: Regesten. 1886, doi:10.11588/DIGLIT.2747 (Online [abgerufen am 5. Juni 2026]).
- ↑ Eduard Winkelmann: Regesten. 1886, doi:10.11588/DIGLIT.2747 (Online [abgerufen am 5. Juni 2026]).
- ↑ Ingo Runde: Das Universitätsarchiv Heidelberg. Von der parva archella zum modernen Archivbetrieb. In: Universitätsarchive in Südwestdeutschland. Geschichte - Bestände - Projekte. Winter-Verlag, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-8253-6252-2, S. 51–54.
- ↑ Ingo Runde: Das Universitätsarchiv Heidelberg. Von der parva archella zum modernen Archivbetrieb. In: Universitätsarchive in Südwestdeutschland. Geschichte - Bestände - Projekte. Winter-Verlag, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-8253-6252-2, S. 58–62.
- ↑ Universitätsarchiv Heidelberg: Universitätsarchiv Heidelberg. Universität Heidelberg, 24. Mai 2026, abgerufen am 5. Juni 2026.
- ↑ Universitätsarchiv Heidelberg: Recherche-Server. Universität Heidelberg, 3. Februar 2023, abgerufen am 5. Juni 2026.
- ↑ Universitätsarchiv Heidelberg: Digitale Bestände. Universitätsbibliothek Heidelberg, 24. Oktober 2023, abgerufen am 5. Juni 2026.
- ↑ Heike Hawicks, Gabriel Meyer, Ingo Runde: Das Digitalisierungsprojekt „Bildprogramm des Studentenlokals Zum Roten Ochsen“. In: Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt. Band 20. Heidelberg 2016, S. 253–262.
- ↑ Ingo Runde: Das Universitätsarchiv Heidelberg. Von der parva archella zum modernen Archivbetrieb. In: Universitätsarchive in Südwestdeutschland. Geschichte - Bestände - Projekte. Winter-Verlag, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-8253-6252-2, S. 58.
- ↑ Ingo Runde: Das Universitätsarchiv Heidelberg. Von der parva archella zum modernen Archivbetrieb. In: Universitätsarchive in Südwestdeutschland. Geschichte - Bestände - Projekte. Winter-Verlag, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-8253-6252-2, S. 58.
- ↑ Ingo Runde: Das Universitätsarchiv Heidelberg. Von der parva archella zum modernen Archivbetrieb. In: Universitätsarchive in Südwestdeutschland. Geschichte - Bestände - Projekte. Winter-Verlag, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-8253-6252-2, S. 59.
- ↑ Dagmar Drüll: Heidelberger Gelehrtenlexikon 1386-1986. In: Ingo Runde (Hrsg.): Universitätsarchive in Südwestdeutschland. Geschichte - Bestände - Projekte. Winter-Verlag, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-8253-6252-2, S. 225–239.